Forschertreffen in Freiberg/Sachsen


Am Rathaus angekommen wartete schon sehnsüchtig unser Fremdenführer am Eingang. Zudem stießen weitere Teilnehmer zu uns. So konnten wir erstmalig Bernhard Rödel, Wolf-Dieter Geissler und Evelin Hinkel in unserer Mitte begrüßen, nicht zu vergessen Kerstin und Rainer Silbermann, so wie Johannes Büttner der sich sachte "anschlich".  
Unser Rathausführer brachte uns sehr anschaulich die geheimnisvolle Geschichte des Prinzenraubes aus dem Jahre 1445 näher. 
Im Rathaus soll sogar die echte Strickleiter, die für den Raub in luftiger Höhe benutzte wurde, hängen. Doch ob so eine Leiter wirklich die schweren Rüstungen aushielt, darf angezweifelt werden. So wähnte sich Herr Wolf übrigens auch glücklich zu erzählen, das Freiberg die älteste montanistische Hochschule der Welt, die TU Bergakademie, besitzt. Das die seit dem 16.Jh fast komplett erhaltene historische Altstadt eine wahre Fundgrube für architektonische Vielfalt ist, zeigt u.a. das Innere des Rathauses.

Pforte im Freiberger Rathaus und Fenster in der Außenmauer. Leider lassen sich an dieser Stelle nicht die vielen baulichen Details wiedergeben die überall im Rathaus zu finden sind.

Natürlich führte man uns auch ins tiefe Verlies des Rathauses, welches teilweise als Gefängnis benutzt wurde.
Ein Vergleich wie die Gefangenen vorher und nachher aussahen, ist in der Zelle von Kunz von Kauffungen, im Bild fest gehalten. *

* Nur auf ausdrücklichen Wunsch von Marion Milkau nehme ich dieses Bild in die Seite auf. (Anm. des Programmieres)

 

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