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Der Samstagvormittag gehörte ganz der
Besichtigung der Burg (
www.burg-stolpen.de ). Schon imposant, wie diese Burganlage auf
dem vor ca. 25 Millionen Jahren entstandenen Säulenbasalt steht. Die
erste eingehendere Beschreibung des Stolpener Basalts geht auf den
Begründer der wissenschaftlichen Mineralogie und Bergwerkslehre,
Gregorius Agricola, zurück (1546). Agricola verwendete in der
Auseinandersetzung mit dem Vorkommen von Stolpen zum ersten Mal den
Namen „Basalt“. |
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Die Burg Stolpen gliedert sich in untere und
obere Vorburg (I. und II. Hof) und vordere und hintere Hauptburg
(III. und IV. Hof). Die langgestreckte Wehranlage, die der
Ausbruchspalte des Vulkans folgt, bezeichnet man als Abschnittsburg.
Jeder Hof verfügte über eigenen Verteidigungsanlagen. Der
mittelalterliche Wohnkomplex entstand um den IV. Hof. |